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Kategorienarchiv: Reiseberichte

2 Wochen Kalamaki im Sommer…

23.08.2009 15:16:20

Piräus - Festos Palace - Warten auf's Boarding...Nachdem wir gut eineinhalb Wochen auf dem griechischen Festland (Reisebericht Naoussa, Reisebericht Arilla/Perdika) verbracht hatten, ging es zum Abschluss der Reise für vierzehn Tage nach Kreta, oder genauer, nach Kalamaki. Wohin auch sonst. ;-)

Mitten in der Nacht brachen wir in Arilla/Perdika auf und fuhren über Patras nach Athen/Piräus. Die Strecke lies sich eigentlich hervorragend fahren, obwohl man sich bis deutlich hinter Patras mehr oder weniger auf Landstraßen bewegt. Die Ausschilderung ist durchwachsen, mal steht Athen an den Schildern dann wieder für Dutzende von Kilometern nicht mehr. Uns hat’s nicht weiter gestört, der Kartensatz “Autodrive Hellas” hat uns auf unseren Garmin-Geräten sicher ans Ziel gebracht. Die Qualität der Autodrive-Karte für Griechenland ist doch wesentlich besser als selbst die aktuellste City Navigator 2010 für Garmin. Naja, die Zusatzkarte ist ja auch teuer genug…Blick auf Milos bei Gegenverkehr

Viel zu früh kamen wir in Piräus an, da es auf der Strecke, bedingt durch die Fahrt mitten in der Nacht, keinerlei Behinderungen gab. Gefahren sind wir mit der Tagfähre von Minoan Lines, in diesem Fall der Festos Palace.

Die Fähre war gut gebucht und durch die Tagesfahrt war es auf Deck entsprechend voll und laut; wir saßen die ganze Zeit am Pooldeck und konnten so die ganze Fahrt über einen schönen Blick über’s Meer und die vorbeiziehenden Inseln wie Milos (siehe Bild) und Anti-Milos werfen.

Nach gut sechs Stunden Fahrt war dann Heraklion erreicht, das Ausschiffen ging noch ganz zügig, das Chaos brach dann beim Verlassen des Hafengeländes aus, wo der Verkehr von ca. 10 Fahrspuren sich letztendlich auf 1,5 Spuren traf. Aber auch das Hindernis war nach einiger Zeit genommen und es ging zügig über die Berge gen Süden nach Kalamaki. Der erste Blick von oben über die Messara-Ebene gab das gewohnte Gefühl von “Angekommen-sein” und ein paar Minuten später konnten wir das Auto in Kalamaki vor dem Office von Kalamaki Rent Motors abstellen, wo wir noch die Schlüssel für unser Apartment im Finikas III entgegen nahmen.

Das von uns bewohnte Apartment im Finikas III ist in gewohnter KRM-Qualität ausgestattet und verfügt über einen sehr großen Balkon sowie eine von Wohnraum abgetrennte Küche. Der Blick in Richtung mehr ist ein bisschen getrübt durch das daneben stehende Geisterhaus. Da wir allerdings in Meerrichtung linke Apartment gemietet hatten, was das kein großes Problem, von der Anmietung der Apartments in Meerrichtung rechts sollte man allerdings Abstand nehmen, da dort die unmittelbare Nähe der Bauruine doch störend empfunden werden könnte.

Taverne Kostas - auch hier ist alles beim (a|A)lten ;-)Wir werden vermutlich aufgrund dieser Einschränkungen das nächste Mal doch eher wieder im Finikas I wohnen.

Noch eine Anmerkung: Für den Internet-Junkie gibt es im Finikas I im Rezeptionsbereich auch einen Internet-PC sowie ein für die Gäste kostenfreies WLAN, welches im Garten des Finikas I genutzt werden kann, bis zum Finikas III reicht es leider nicht.

In Kalamaki selbst hat sich seit unserem letzten Aufenthalt im Herbst 2008 nichts wesentliches verändert, so dass hier eine kleine, ganz persönliche und subjektive Auflistung reichen soll:

  • Wie schon berichtet, wird im Finikas III jetzt auch Wellness, Massage und Sauna angeboten. Sehr schön.Auch die Sonnenuntergänge in Kalamaki waren gewohnt schön...
  • Generell ist uns aufgefallen, dass man in Kalamaki längst nicht mehr so gut essen kann wie früher, wir haben wirklich nirgendwo mehr richtig gut gegessen, oft lagen die Küchenleistungen, vorsichtig gesagt, eher im unteren Mittelfeld.
  • Richtig gut gegessen haben wir (nicht nur diesmal) in Sivas in der Taverna Sactouris, in der Pizzeria Ariadni in Kamilari.
  • Das Publikum in Kalamaki im Sommer verändert sich meiner Meinung nach so langsam, ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber so richtig glücklich waren wir nicht; gut, dass wir wenigstens einige nette Bekannte aus dem Kreta-Forum treffen konnten. Für uns heißt das aber: Kalamaki nur noch im Frühjahr oder Herbst.

Natürlich haben wir während unserer zwei Wochen in Kalamaki nicht nur faul im Schatten gelegen, obwohl das Wetter teilweise so war, dass man eigentlich nichts anderes machen konnte.

Ein paar Worte zu unseren Ausflügen sowie diesbezügliche Tipps folgen demnächst an dieser Stelle…

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Apartments Finikas / Kalamaki nun auch Wellness-Oase

16.08.2009 14:12:04

Nachdem wir in diesem Sommerurlaub 2009 zuerst noch einige andere, wirklich schöne Ziele auf dem griechischen Festland besucht hatten (Bericht zu Naoussa, Bericht zu Arilla/Perdika/Epirus), war es trotzdem wieder wie „nach Hause kommen“, endlich wieder auf Kreta in Kalamaki zu sein und die Gastfreundschaft von Judith und Thanasis, den Besitzern der Apartments Finikas, zu genießen.

Dies beginnt schon mit der wunderbaren Flasche selbstgekeltertem Rotwein, die man neben dem Obstkorb auf dem Tisch vorfindet. Passende Gläser finden sich im Küchenschrank. Leider nicht so selbstverständlich, wenn man so an das zusammengesuchte Geschirr in anderen Unterkünften in Griechenland denkt…

Wir wohnten dieses Mal im Finikas III, wo sich die Appartements durch einen noch größeren Balkon als in den anderen beiden Finikas-Häusern auszeichnen, auch ist die Küche im Apartment 32 vom Wohnraum getrennt. Der sonstige gute Komfort der Wohnungen ist der selbe, wie in Haus I und II.

Ein besonderes Highlight des Finikas III ist der sich unten im Haus befindende Wellness-Bereich. Es gibt dort einen mit hochwertigen Geräten ausgestatteten Fitness-Raum und einen absolut gemütlichen und blitzsauberen kleinen Spa-Bereich mit 2 verschiedenen Saunen, einem Jacuzzi und Massageraum.

Die Massagen, die wir uns in diesem Urlaub erstmalig gönnten, werden von einer erfahrenen,und sehr netten ausgebildeten Physiotherapeutin namens Carola durchgeführt.

Es gibt ein reichhaltiges Programm an verschiedenen Massagearten, darunter auch, neben den klassischen Ganzkörper- oder Rückenmassagen, so schöne Sachen wie Aroma-Massagen und Qi-Gong-Anwendungen. Auszüge aus dem Programm und Vorschläge für Minikuren finden sich auf den Webseiten von Kalamaki Rent Motors unter diesem Link.

Aus meiner Sicht besonders hervorzuheben ist der Mehrwert der Anwendungen, der in Carolas Berufserfahrung gründet. So bekommt man bei Beschwerden des Bewegungsapparates, die sie während der Anwendungen feststellt, auch Tipps und Übungen für zu Hause mit und es gibt auf den einzelnen Gast zugeschnittene Empfehlungen zur Nutzung der Fitness-Geräte im Haus.

Sollte Carola gerade nicht durch Anwendungen gebunden sein, findet man sie an der Rezeption des Finikas I, wo sie die Hausgäste auch gerne zu einem kühlen Getränk im wunderschönen Hausgarten einlädt.

Das komplette Wellness-Programm steht übrigens allen Kalamaki-Urlaubern offen, nicht nur den Hausgästen der Apartments Finikas. Bei Interesse einfach an der Rezeption von Finikas I (vom Strandweg einfach durch den Garten gehen!) oder bei “Kalamaki Rent Motors” am Hauptplatz (Plateia) von Kalamaki nachfragen und reservieren.

Alles in allem also wieder ein rundherum gelungener Urlaub in Kalamaki, nun auch noch mit einer echten Wellness-Oase…

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Griechenland 2009 – Arilla / Perdika / Epirus (Querverweis)

04.08.2009 19:42:22

Ein weiterer Teil der Reiseberichte zu unserer Autoput-Fahrt nach Griechenland findet sich nebenan bei algar-web, diesmal zu unserem siebentägigen Aufenthalt am Arilla Beach, Perdika, Epirus, Nordgriechenland.

Reisebericht Griechenland 2009 – Arilla / Perdika

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Griechenland 2009 – Naoussa (Querverweis)

26.07.2009 13:35:49

Ein weiterer Teil der Reiseberichte zu unserer Autoput-Fahrt nach Griechenland findet sich nebenan bei algar-web, es geht um unseren Aufenthalt in Naoussa, Nordgriechenland.

Reisebericht Griechenland 2009 - Naoussa / Nordgriechenland

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Autoput 2009 – Auf dem Landweg nach Griechenland

25.07.2009 16:30:14

Von unseren griechischen Bekannten wurden wir durchweg für verrückt oder alternativ zumindest dumm gehalten, als wir von unserem Plan berichteten, per Landweg zuerst nach Nordgriechenland und im Anschluss daran nach Kreta zu reisen; die weite Strecke, die unberechenbaren Einwohner (“alles Diebe und Halunken”, jeder kennt einen, der dort überfallen/ausgeraubt wurde usw.), es gibt für einen Griechen offensichtlich jede Menge Gründe, den Landweg nicht zu befahren…

Das hat uns aber nicht davon abgehalten, im Juni/Juli 2009 trotzdem von Deutschland aus über Österreich, Slowenien, Kroatien und Mazedonien nach Griechenland zu reisen.

Und es gab überhaupt keine Probleme, im Gegenteil, die Fahrt war angenehm und hat Spaß gemacht.

In Slowenien wird eifrig an der Autobahn gebaut; während wir auf dem Hinweg noch ein größeres Stück Landstraße bis zur kroatischen Grenze fahren mussten, war die Strecke auf dem Rückweg im Juli schon fertiggestellt und der Landstrassenanteil deutlich zurück gegangen.

In Kroatien sind durchgehend prima Autobahnen bis nach Serbien und auch dort, in Serbien, gibt es nur in Richtung Mazedonien ein Teilstück, wo noch Landstraße zu fahren ist. Etwas bremsend ist auch die Stadtautobahn durch Belgrad, wo zu Stoßzeiten ein recht dichter Verkehr herrscht. In Mazedonien fehlt auch noch ein Stück Autobahn. Allerdings beträgt der gesamte Anteil an Nicht-Autobahn-Strecke nur gut 200 km für die gesamte Fahrt von Deutschland nach Griechenland.

Die Grenzabfertigung war an allen Grenzen problemlos, ohne irgendetwas auspacken zu müssen. Die längste Wartezeit betrug rund 20 Minuten an der Grenze von Kroatien nach Serbien. Da die Serben es sich nicht nehmen lassen, die Pässe zu stempeln, ist natürlich klar, dass es etwas dauert. Zu Stoßzeiten (Ferienwochenenden) dürften daher die Wartezeiten an der Grenze zu Serbien deutlich länger sein, dann vielleicht besser unter der Woche fahren…

Auch von den oft erwähnten Geschwindigkeitskontrollen in Serbien (“hinter jedem Strauch”) haben wir genau gar nichts gesehen, dagegen wurde in Mazedonien 3x gemessen.

Gleich zu Beginn in Serbien vor der ersten Mautstelle wurde ich allerdings von der Polizei ohne Messung angehalten, weil ich zugegebenermaßen etwas schnell auf die Mautstelle zu fuhr. Es gab dann eine mündliche Ermahnung, sich in Serbien an die Verkehrsregeln zu halten. Gut, haben wir dann gemacht, aber es gab dann auch keine Kontrollen mehr. ;-)

Die Fahrt führt teilweise durch landschaftlich sehr schöne Gegenden, hier seien insbesondere Slowenien, Nordkroatien, Südserbien und Mazedonien genannt, da macht wirklich jeder Blick so richtig Spaß. Man kommt schnell auf den Gedanken, sich in künftigen Urlauben vielleicht die Fahrt bis nach Griechenland zu ersparen und sich mal die ehemaligen Republiken Ex-Jugoslawiens näher anzusehen. Es gibt dort offensichtlich wirklich hinreichend Beschäftigungsmöglichkeiten.

Ein längeres Stück der Strecke zwischen Mittelkroatien und Nordserbien ist allerdings auch einfach langweilig, es geht über hunderte von Kilometern durch landwirtschaftlich genutztes Flachland.

Unsere Etappen:

Hinweg:

1. Tag Dortmund – Straß/Steiermark, rund 1000 km, Reisezeit rund 11h.

2. Tag Straß/Steiermark – Naoussa/Nordgriechenland, ca. 1300 km,  Reisezeit rund 14h.

Übernachtungstipp für die Strecke: Gasthof Sauer, Straß/Steiermark: nette Leute, gute Zimmer, gutes Essen

Rückweg:

1. Tag Kalamaki – HER (Fähre)

2. Tag Piräus – Predejane/Serbien, rund 850 km, Reisezeit rund 10h

3. Tag Predejane/Serbien – Straß/Steiermark, rund 850 km, Reisezeit rund 10h

4. Tag Straß/Steiermark, rund 1000 km, Reisezeit rund 10h

Übernachtungstipp für die Strecke: Motel Predejane/Serbien: gutes Essen, Zimmer mit dem Charme des Sozialismus der 60er Jahre, sehr rustikaler Nassraum, allerdings neue Klimaanlage und Sat-Fernsehen. ;-) Spannend auch, dass man dort tatsächlich noch eine Meldebescheinigung bekommt, die man dann bei der Ausreise an der Grenze abgeben muss. Auch für’s Frühstück gibt’s liebevoll auf der Schreibmaschine ausgefüllte und gestempelte Gutscheine, wer also mal alten Ostblock-Charme genießen will, ist hier genau richtig. Das Omelett zum Frühstück war sehr lecker!

Maut (nur grob geschätzt, da keine Belege aufbewahrt):

Für Österreich und Slowenien Vignette, in Österreich zusätzlich Tunnelmaut, kann mit Kreditkarte bezahlt werden.

Kroatien/Serbien: Maut insgesamt rund 40 EUR pro Strecke, Kreditkarte wird überall akzeptiert.

Mazedonien: Maut ca. 6 EUR pro Strecke, wobei hier gerne mal 1 EUR zu viel kassiert wird für die eigene Tasche. Wir haben uns nicht groß drüber aufgeregt…

Benötigte Dokumente:

- Reisepass (für die Stempel der Serben ;-) ) oder Kinderausweis mit Lichtbild

- Grüne Versicherungskarte für das Auto; neuerdings mit Eintrag SRB für Serbien; vorzeigen mussten wir diese Karte allerdings nur an der Grenze zu Mazedonien (auf beiden Fahrten)

Fazit:

Für mich persönlich war das Schlimmste an der Reise die Fahrt mit der Fähre von Kreta nach Piräus. Laut, ungemütlich, nervig, teuer.

Aus diesem Grund werden wir wohl in nächster Zeit bei längeren Griechenlandreisen auch eher wieder über den Ex-Autoput nach Griechenland fahren als mit der Fähre von Italien aus nach Patras überzusetzen.

Nur für kürzere Reisen kommt noch ein Flug in Frage, ansonsten lieber wieder Autoput. Hat sehr viel Spaß gemacht.

Fragen zu unserer Reise beantworte ich natürlich gerne, dazu einfach einen Kommentar hinterlassen…

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Griechenland 2009 – back @ home

20.07.2009 13:36:33

Tja, so schnell vergehen mehr als vier Wochen Urlaub “on the road”. Wie hier sicher zu bemerken war, bin ich nicht dazu gekommen, wie geplant schon von der Reise aus Informationen, Bilder und Impressionen von der Autoput-Tour via Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sowie aus dem Urlaub in Nordgriechenland und auf Kreta zu liefern.

Natürlich gibt es jede Menge zu berichten, so dass die geplanten Artikel langsam in der nächsten Zeit erscheinen werden.

Ein kurzes Fazit sei aber auch hier schon erlaubt:

Die Ex-Autoput-Strecke über den Balkan nach Griechenland ist mittlerweile wieder super zu befahren, die zu durchfahrenden Landschaften in Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sind zum Teil bilderbuchschön und absolut sehenswert. Für längere Urlaube werden wir sicher wieder diese Route über das Festland nach Griechenland wählen.

Sowohl in Nordgriechenland (Naoussa und Perdika/Epirus) war es super und auch der anschließende Kreta-Aufenthalt hat so richtig Spaß gemacht. Also ein rundherum gelungener Urlaub ohne (größere) Pannen.

Mehr dazu in Kürze…

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kreta-pur.de jetzt auch bei Twitter…

31.05.2009 19:01:30

Insbesondere für die kommende Reise nach Griechenland und Kreta gibt’s jetzt den Twitter-Account kretapur (http://twitter.com/kretapur), auf dem es alle Updates dieser Seite und speziell kurze Nachrichten von unterwegs geben wird.

Wer Lust hat und auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt also einfach http://twitter.com/kretapur.

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Kalamaki, Kreta – Stimmung bei Sonnenuntergang…

12.04.2009 15:44:18

Ein bisschen Träumen und auf den kommenden Griechenland-Urlaub und die zwei Wochen in Kalamaki, Kreta, vorbereiten…

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Große Griechenland-Tour 2009 – Vorbereitungen

10.04.2009 15:05:23

Wie bei Algar-Web auch schon mal beschrieben, fahren wir in diesem Sommer für circa vier Wochen mit dem Auto quer über den Ex-Autoput nach Griechenland. Erst in den Norden und anschließend weiter nach Kreta, Kalamaki natürlich. ;-)

Einen ersten Artikel zum aktuellen Stand der Reisevorbereitungen kann man nun bei Algar-Web nachlesen.

Der Kreta-Teil der Reiseberichte wird sich dann auf diesen Seiten finden, Details dazu im o.g. Artikel.

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