Kouses liegt am Rande der Messara-Ebene und ist ein verschlafenes Dörfchen, das einzig durch den Kräuterladen Botano in letzter Zeit ein bisschen Aufmerksamkeit bekommen hat.
Natürlich sollte man einen Besuch in Kouses mit einem kleinen Kräuter- oder Tee-Einkauf bei Iannis Iannutsos abschließen, aber auch einfach ein Bummel durch den Ort, der so überhaupt nichts touristisches an sich hat, oder ein Kaffee im örtlichen Kafenion läßt die Ruhe des Ortes spüren.
Das Bild stammt aus dem Sommer 2009.
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Das Kloster Odigitrias liegt abseits der meisten Fahrtrouten auf dem Weg von Sivas über Listaros nach Kali Limenes am Ende der asphaltierten Strecke.
Prägend ist insbesondere die Ruhe, die man hier empfindet. Man ist meist der einzige Besucher und hört erstmal nur den Wind.
Das Kloster kann besichtigt werden, wenn man Glück hat, erhält man auch eine Art Führung und anschließend einen Kaffee… (Und die Empfehlung, doch in Sivas in der Villa Kunterbunt zu nächtigen, denn der ältere Herr, der im Kloster nach dem Rechten sieht, ist mit der Inhaberin verwandt.
)
Lohnenswert ist es, sich im Eckturm des Klosters die Stiege “hoch zu quälen”, denn man erhält einen schönen Blick über Kloster und umliegende Hügel als Belohnung.
Gut kombiniert werden kann der Besuch im Koster Odigitrias mit einem Ausflug in die Agiofarango-Schlucht oder einem Abstecher nach Vathi und Martsalo (Link zum Ausflugsbericht).
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Agia Galini liegt im zentralen Süden Kretas. Der ehemals beschauliche Fischerort ist mittlerweile fest in der Hand des Pauschal- und Individualtourismus. Allerdings wurden Bausünden wie riesige Hotelkomplexe und sonstige Katastrophen weitgehend vermieden, so dass der Ort trotzdem noch seinen eigenständigen Charakter bewahrt hat, immer noch überschaubar geblieben ist und damit viele Stammkunden seit Jahrzehnten anzieht. Reine Badeurlauber kommen hier allerdings nicht wirklich auf ihre Kosten: Die Strände direkt am Ort sind nicht gerade einladend und zwingen zu Autofahrten in die Nachbarschaft, z.B. in den Süden an den Komos-Beach zwischen Kalamaki und Pitsidia/Matala oder nach Westen zu den Stränden Agios Georgios, Agios Pavlos oder Triopetra…
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Das Bild zeigt ein Detail des Morosini-Brunnens in Heraklion, der 1629 vom venezianischen Statthalter auf Kreta, Alvise Rimondi, erbauen lassen wurde.
Heraklion (oder, wie manche Kreta-Kenner gerne verbessern: Iraklio) ist für viele Touristen nur als Standort des Flughafens relevant, lohnt aber auch mal für einen nachmittäglichen Stadtbummel.
Anschließend darf man dann aber auch froh sein, sich wieder in das gemächliche Leben des Südens zurückzuziehen.
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Gerade beim Durchblättern meiner Kreta-Bilder ist mir auch noch diese Ikonostase in’s Auge gesprungen, die ich vor Jahren mal irgendwo im Süden Kretas fotografiert habe. Ist wohl schon länger her, wie auch die Aufnahmequalität zeigt.
Aber egal, ich finde sie wirklich hübsch, vor allem die Bepflanzung ist klasse; und das kleine Kunstwerk passt auch gut zur Ikonostase vom letzten Bild der Woche… Das nächste Bild ist dann keine Ikonostase mehr, versprochen!
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Ikonostasen am Wegesrand begleiten einen in Griechenland nicht nur auf Kreta auf Schritt und Tritt. Diese hier in Form einer kleinen, auf einem Hügel gelegenen Kapelle ist aber definitiv eins der ausgefalleneren Modelle, die mir bisher untergekommen sind.
Sie findet sich, wenn man auf der Straße von Timbaki über Kokkinos Pirgos nach Agia Galini dem Abzweig der alten Straße durch’s Amari-Becken nach Rethymnon folgt und sich dort direkt am ersten Abzweig rechts nach Apodoulou hält, nach kurzer Fahrzeit sieht man das kleine Kunstwerk auf der linken Straßenseite… Viel Spaß beim Suchen.
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Bougainvillea beindrucken mich immer wieder. Diese Pflanzen mit ihren intensiven Farben sind für mich so charakteristisch für den Süden wie kaum eine andere Art.
Diese hier finden sich an der Pension Petros, Pitsidia, im Süden Kretas.
Fotografiert Anfang Juli 2009.
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Immerhin habe ich bis zum 3. Bild der Woche damit gewartet:
Aber es gibt kaum was kitschig-schöneres als die Sonnenuntergänge hinter den Paximadia-Inseln, von Kalamaki aus gesehen.
Das ist (neben der Ruhe dort) sicher einer der weiteren Gründe, warum wir regelmäßig wieder nach Kalamaki kommen. Es ist ein fast allabendliches Ritual, bei einem gepflegten Getränk auf einer Tavernen-Terrasse zu sitzen, und den glühenden Feuerball der Sonne langsam in der libyschen See versinken zu sehen…
Letztes Jahr habe ich auch mal aus ein paar Fotos ein youtube-Video zusammengebastelt, passend zum Thema:
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Kostas Kafenion in Pitsidia war eine Institution, ebenso wie Kostas selbst. Nach seinem Tod im Jahre 2003 wurde das Kafenion gründlich renoviert, Preistafel und Charme blieben erhalten.
Ein angenehmer Ort, um nach dem Spaziergang von Kalamaki nach Pitsidia eine Kleinigkeit zu trinken.
Entstanden ist das Bild 2006.
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Nach ein bisschen Stöbern in meiner Fotosammlung habe ich festgestellt, dass dort eigentlich viel zu viele Bilder vor sich hin schlummern, die es verdient hätten, mal gezeigt zu werden.
Insbesondere, wo jetzt die eher trübe Jahreszeit beginnt und ein paar “wärmende” Bilder sicherlich hochwillkommen sind.
Daher gibt es jetzt hier regelmäßig am Wochenende ein neues “Bild der Woche”.
Das erste Bild zeigt einen abendlichen Blick über Kalamaki hinweg Richtung Nord-Nordwest. Entstanden ist es Ende September 2008 auf dem Feldweg von Kalamaki nach Pitsidia.
Ende September ist eine tolle Reisezeit für Kretas Süden. Nicht mehr so heiß, Luft und Wasser aber noch angenehm warm und der Geruch von trockenen Kräutern in der Luft.
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