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Tag-Archiv: griechenland

Lufthansa-Reiseplaner – Ziele ermitteln über Budget und Zeit…

25.08.2010 19:46:08

Wer auf der Suche nach wirklich günstigen Flügen nach Griechenland (Athen, Thessaloniki) ist, z.B. um nach Kreta weiter zu reisen (und natürlich auch, um andere Aktivitäten zu unternehmen), kann sich mal den Lufthansa-Reiseplaner angucken. Dort kann man Budget und Zeitraum sowie gewünschte Reisedauer angeben und bekommt dann Ziele, die dazu passen samt günstigsten Preisen angezeigt.

So ist es dann recht einfach möglich, die Flugtage und Termine zu ermitteln, an denen es z.B. 99 EUR-Flüge nach Athen oder eben Thessaloniki gibt...

Und Lust auf Ziele in der Gegend rund um Griechenland bekommt man dort: So gibt es z.B. häufig auch Albanien sehr günstig!

Wer mag, kann unter folgendem Link experimentieren:

Lufthansa-Reiseplaner

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Lese-Tipp: “GRIECHENLAND AKTUELL”

09.07.2010 14:17:49

Heute möchte ich mal auf ein wöchentlich erscheinendes PDF-Magazin, herausgegeben vom Generalsekretariat für Information der griechischen Regierung, hinweisen.

Die Publikation heißt "GRIECHENLAND AKTUELL", umfasst im Schnitt 5 Seiten und informiert über politische Entwicklungen und Entscheidungen sowie über die Wirtschaft und das kulturelle Geschehen in Griechenland. Schön sind insbesondere die aktuellen Veranstaltungstipps sowie die Serie "Unbekanntes Griechenland", in dem touristisch eher unerschlossene Gegenden, Inseln, wie Orte vorgestellt werden.

Das PDF-Werk erscheint meist am Freitag per E-Mail und kann anschließend (manchmal mit etwas Verzögerung) auch von der Webseite herunter geladen werden.

Hier geht's lang:

Webseite GRIECHENLAND AKTUELL

Auf der Seite sind auch die älteren Ausgaben zu finden!

 

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Griechenland 2009 – Arilla / Perdika / Epirus (Querverweis)

04.08.2009 19:42:22

Ein weiterer Teil der Reiseberichte zu unserer Autoput-Fahrt nach Griechenland findet sich nebenan bei algar-web, diesmal zu unserem siebentägigen Aufenthalt am Arilla Beach, Perdika, Epirus, Nordgriechenland.

Reisebericht Griechenland 2009 – Arilla / Perdika

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Griechenland 2009 – Naoussa (Querverweis)

26.07.2009 13:35:49

Ein weiterer Teil der Reiseberichte zu unserer Autoput-Fahrt nach Griechenland findet sich nebenan bei algar-web, es geht um unseren Aufenthalt in Naoussa, Nordgriechenland.

Reisebericht Griechenland 2009 - Naoussa / Nordgriechenland

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Autoput 2009 – Auf dem Landweg nach Griechenland

25.07.2009 16:30:14

Von unseren griechischen Bekannten wurden wir durchweg für verrückt oder alternativ zumindest dumm gehalten, als wir von unserem Plan berichteten, per Landweg zuerst nach Nordgriechenland und im Anschluss daran nach Kreta zu reisen; die weite Strecke, die unberechenbaren Einwohner (“alles Diebe und Halunken”, jeder kennt einen, der dort überfallen/ausgeraubt wurde usw.), es gibt für einen Griechen offensichtlich jede Menge Gründe, den Landweg nicht zu befahren…

Das hat uns aber nicht davon abgehalten, im Juni/Juli 2009 trotzdem von Deutschland aus über Österreich, Slowenien, Kroatien und Mazedonien nach Griechenland zu reisen.

Und es gab überhaupt keine Probleme, im Gegenteil, die Fahrt war angenehm und hat Spaß gemacht.

In Slowenien wird eifrig an der Autobahn gebaut; während wir auf dem Hinweg noch ein größeres Stück Landstraße bis zur kroatischen Grenze fahren mussten, war die Strecke auf dem Rückweg im Juli schon fertiggestellt und der Landstrassenanteil deutlich zurück gegangen.

In Kroatien sind durchgehend prima Autobahnen bis nach Serbien und auch dort, in Serbien, gibt es nur in Richtung Mazedonien ein Teilstück, wo noch Landstraße zu fahren ist. Etwas bremsend ist auch die Stadtautobahn durch Belgrad, wo zu Stoßzeiten ein recht dichter Verkehr herrscht. In Mazedonien fehlt auch noch ein Stück Autobahn. Allerdings beträgt der gesamte Anteil an Nicht-Autobahn-Strecke nur gut 200 km für die gesamte Fahrt von Deutschland nach Griechenland.

Die Grenzabfertigung war an allen Grenzen problemlos, ohne irgendetwas auspacken zu müssen. Die längste Wartezeit betrug rund 20 Minuten an der Grenze von Kroatien nach Serbien. Da die Serben es sich nicht nehmen lassen, die Pässe zu stempeln, ist natürlich klar, dass es etwas dauert. Zu Stoßzeiten (Ferienwochenenden) dürften daher die Wartezeiten an der Grenze zu Serbien deutlich länger sein, dann vielleicht besser unter der Woche fahren…

Auch von den oft erwähnten Geschwindigkeitskontrollen in Serbien (“hinter jedem Strauch”) haben wir genau gar nichts gesehen, dagegen wurde in Mazedonien 3x gemessen.

Gleich zu Beginn in Serbien vor der ersten Mautstelle wurde ich allerdings von der Polizei ohne Messung angehalten, weil ich zugegebenermaßen etwas schnell auf die Mautstelle zu fuhr. Es gab dann eine mündliche Ermahnung, sich in Serbien an die Verkehrsregeln zu halten. Gut, haben wir dann gemacht, aber es gab dann auch keine Kontrollen mehr. ;-)

Die Fahrt führt teilweise durch landschaftlich sehr schöne Gegenden, hier seien insbesondere Slowenien, Nordkroatien, Südserbien und Mazedonien genannt, da macht wirklich jeder Blick so richtig Spaß. Man kommt schnell auf den Gedanken, sich in künftigen Urlauben vielleicht die Fahrt bis nach Griechenland zu ersparen und sich mal die ehemaligen Republiken Ex-Jugoslawiens näher anzusehen. Es gibt dort offensichtlich wirklich hinreichend Beschäftigungsmöglichkeiten.

Ein längeres Stück der Strecke zwischen Mittelkroatien und Nordserbien ist allerdings auch einfach langweilig, es geht über hunderte von Kilometern durch landwirtschaftlich genutztes Flachland.

Unsere Etappen:

Hinweg:

1. Tag Dortmund – Straß/Steiermark, rund 1000 km, Reisezeit rund 11h.

2. Tag Straß/Steiermark – Naoussa/Nordgriechenland, ca. 1300 km,  Reisezeit rund 14h.

Übernachtungstipp für die Strecke: Gasthof Sauer, Straß/Steiermark: nette Leute, gute Zimmer, gutes Essen

Rückweg:

1. Tag Kalamaki – HER (Fähre)

2. Tag Piräus – Predejane/Serbien, rund 850 km, Reisezeit rund 10h

3. Tag Predejane/Serbien – Straß/Steiermark, rund 850 km, Reisezeit rund 10h

4. Tag Straß/Steiermark, rund 1000 km, Reisezeit rund 10h

Übernachtungstipp für die Strecke: Motel Predejane/Serbien: gutes Essen, Zimmer mit dem Charme des Sozialismus der 60er Jahre, sehr rustikaler Nassraum, allerdings neue Klimaanlage und Sat-Fernsehen. ;-) Spannend auch, dass man dort tatsächlich noch eine Meldebescheinigung bekommt, die man dann bei der Ausreise an der Grenze abgeben muss. Auch für’s Frühstück gibt’s liebevoll auf der Schreibmaschine ausgefüllte und gestempelte Gutscheine, wer also mal alten Ostblock-Charme genießen will, ist hier genau richtig. Das Omelett zum Frühstück war sehr lecker!

Maut (nur grob geschätzt, da keine Belege aufbewahrt):

Für Österreich und Slowenien Vignette, in Österreich zusätzlich Tunnelmaut, kann mit Kreditkarte bezahlt werden.

Kroatien/Serbien: Maut insgesamt rund 40 EUR pro Strecke, Kreditkarte wird überall akzeptiert.

Mazedonien: Maut ca. 6 EUR pro Strecke, wobei hier gerne mal 1 EUR zu viel kassiert wird für die eigene Tasche. Wir haben uns nicht groß drüber aufgeregt…

Benötigte Dokumente:

- Reisepass (für die Stempel der Serben ;-) ) oder Kinderausweis mit Lichtbild

- Grüne Versicherungskarte für das Auto; neuerdings mit Eintrag SRB für Serbien; vorzeigen mussten wir diese Karte allerdings nur an der Grenze zu Mazedonien (auf beiden Fahrten)

Fazit:

Für mich persönlich war das Schlimmste an der Reise die Fahrt mit der Fähre von Kreta nach Piräus. Laut, ungemütlich, nervig, teuer.

Aus diesem Grund werden wir wohl in nächster Zeit bei längeren Griechenlandreisen auch eher wieder über den Ex-Autoput nach Griechenland fahren als mit der Fähre von Italien aus nach Patras überzusetzen.

Nur für kürzere Reisen kommt noch ein Flug in Frage, ansonsten lieber wieder Autoput. Hat sehr viel Spaß gemacht.

Fragen zu unserer Reise beantworte ich natürlich gerne, dazu einfach einen Kommentar hinterlassen…

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Griechenland 2009 – back @ home

20.07.2009 13:36:33

Tja, so schnell vergehen mehr als vier Wochen Urlaub “on the road”. Wie hier sicher zu bemerken war, bin ich nicht dazu gekommen, wie geplant schon von der Reise aus Informationen, Bilder und Impressionen von der Autoput-Tour via Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sowie aus dem Urlaub in Nordgriechenland und auf Kreta zu liefern.

Natürlich gibt es jede Menge zu berichten, so dass die geplanten Artikel langsam in der nächsten Zeit erscheinen werden.

Ein kurzes Fazit sei aber auch hier schon erlaubt:

Die Ex-Autoput-Strecke über den Balkan nach Griechenland ist mittlerweile wieder super zu befahren, die zu durchfahrenden Landschaften in Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sind zum Teil bilderbuchschön und absolut sehenswert. Für längere Urlaube werden wir sicher wieder diese Route über das Festland nach Griechenland wählen.

Sowohl in Nordgriechenland (Naoussa und Perdika/Epirus) war es super und auch der anschließende Kreta-Aufenthalt hat so richtig Spaß gemacht. Also ein rundherum gelungener Urlaub ohne (größere) Pannen.

Mehr dazu in Kürze…

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kreta-pur.de jetzt auch bei Twitter…

31.05.2009 19:01:30

Insbesondere für die kommende Reise nach Griechenland und Kreta gibt’s jetzt den Twitter-Account kretapur (http://twitter.com/kretapur), auf dem es alle Updates dieser Seite und speziell kurze Nachrichten von unterwegs geben wird.

Wer Lust hat und auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt also einfach http://twitter.com/kretapur.

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Große Griechenland-Tour 2009 – Vorbereitungen

10.04.2009 15:05:23

Wie bei Algar-Web auch schon mal beschrieben, fahren wir in diesem Sommer für circa vier Wochen mit dem Auto quer über den Ex-Autoput nach Griechenland. Erst in den Norden und anschließend weiter nach Kreta, Kalamaki natürlich. ;-)

Einen ersten Artikel zum aktuellen Stand der Reisevorbereitungen kann man nun bei Algar-Web nachlesen.

Der Kreta-Teil der Reiseberichte wird sich dann auf diesen Seiten finden, Details dazu im o.g. Artikel.

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