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Tag-Archiv: kreta

Kurz notiert: Merian “Kreta” Juli 2010

14.02.2010 12:39:09

Merian-Hefte lese ich generell ganz gerne, daher habe ich sie auch abonniert. ;-)

Die alten Hefte, z.B. die Ausgabe “Kreta” vom Dezember 1963, sind mittlerweile echte Zeitzeugen einer vergangen Epoche.

Leider orientieren sich die aktuellen Ausgaben mehr am heutigen Zeitgeist und sind daher insbesondere bunter und thematisch einfacher geworden. Gut lesbar und informativ sind sie aber dennoch, in jedem Fall besser als alle anderen Hochglanz-Reisemagazine.

Aber ich schweife ab…

Eigentlich möchte ich nur darauf hinweisen, dass sich die Merian-Ausgabe Juli 2010, im Handel üblicherweise dann Ende Juni 2010, wieder dem Thema “Kreta” widmet.

Ein klarer Pflichtkauf für jeden Kreta-Interessierten, finde ich.

Eine kleine Leseprobe aus Merian März 2005, “Griechenland”:

“Bei ihren vielen Streifzügen auf Kreta lernte MERIAN-Autorin Sabine Beckmann die stolzen Schäfer vom Ida kennen, ihre archaische Gastfreundschaft bewundern und den dampfend-warmen Misithra-Käse lieben.”

hier geht’s zum Artikel: Kreta – Wie die wilden Kerle leben

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Video: Crete – Nature; schöne Natur- und Landschaftsaufnahmen aus Kreta

20.12.2009 15:45:00

Zufällig bin ich gerade bei youtube über dieses Video gestolpert und möchte es dem geneigten Leser nicht vorenthalten:

Gerade bei Minusgraden und Schneefall draußen vor der Tür ein paar schöne Bilder, die das Herz erwärmen. Außerdem einen herzlichen Dank an den Produzenten des Videos, dass er erträgliche Musik gewählt hat und uns griechische Volkmusik der übleren Sorte, die diese Art von Video oft begleitet, erspart hat…

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Bild der Woche: Morosini-Brunnen, Heraklion

20.12.2009 12:12:37

Der Morosini-Brunnen in Heraklion

Das Bild zeigt ein Detail des Morosini-Brunnens in Heraklion, der 1629 vom venezianischen Statthalter auf Kreta, Alvise Rimondi, erbauen lassen wurde.

Heraklion (oder, wie manche Kreta-Kenner gerne verbessern: Iraklio) ist für viele Touristen nur als Standort des Flughafens relevant, lohnt aber auch mal für einen nachmittäglichen Stadtbummel.

Anschließend darf man dann aber auch froh sein, sich wieder in das gemächliche Leben des Südens zurückzuziehen. ;-)

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Bild der Woche: Und noch eine Ikonostase…

13.12.2009 16:08:01

Noch eine Ikonostase; irgendwo im Süden Kretas

Gerade beim Durchblättern meiner Kreta-Bilder ist mir auch noch diese Ikonostase in’s Auge gesprungen, die ich vor Jahren mal irgendwo im Süden Kretas fotografiert habe. Ist wohl schon länger her, wie auch die Aufnahmequalität zeigt.

Aber egal, ich finde sie wirklich hübsch, vor allem die Bepflanzung ist klasse; und das kleine Kunstwerk passt auch gut zur Ikonostase vom letzten Bild der Woche… Das nächste Bild ist dann keine Ikonostase mehr, versprochen!

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Bild der Woche: Eine etwas ausgefallenere Ikonostase

22.11.2009 16:11:33

Eine Ikonostase im Süden Kretas

Ikonostasen am Wegesrand begleiten einen in Griechenland nicht nur auf Kreta auf Schritt und Tritt. Diese hier in Form einer kleinen, auf einem Hügel gelegenen Kapelle ist aber definitiv eins der ausgefalleneren Modelle, die mir bisher untergekommen sind.

Sie findet sich, wenn man auf der Straße von Timbaki über Kokkinos Pirgos nach Agia Galini dem Abzweig der alten Straße durch’s Amari-Becken nach Rethymnon folgt und sich dort direkt am ersten Abzweig rechts nach Apodoulou hält, nach kurzer Fahrzeit sieht man das kleine Kunstwerk auf der linken Straßenseite… Viel Spaß beim Suchen. ;-)

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Bild der Woche: Preistafel Kostas Kafenion, Pitsidia

31.10.2009 15:00:06

preistafel_kostas_kafenion_pitsidia_2006

Kostas Kafenion in Pitsidia war eine Institution, ebenso wie Kostas selbst. Nach seinem Tod im Jahre 2003 wurde das Kafenion gründlich renoviert, Preistafel und Charme blieben erhalten.

Ein angenehmer Ort, um nach dem Spaziergang von Kalamaki nach Pitsidia eine Kleinigkeit zu trinken.

Entstanden ist das Bild 2006.

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Bild der Woche: Abendlicher Blick auf Kalamaki

25.10.2009 16:23:09

Nach ein bisschen Stöbern in meiner Fotosammlung habe ich festgestellt, dass dort eigentlich viel zu viele Bilder vor sich hin schlummern, die es verdient hätten, mal gezeigt zu werden.

Insbesondere, wo jetzt die eher trübe Jahreszeit beginnt und ein paar “wärmende” Bilder sicherlich hochwillkommen sind.

Daher gibt es jetzt hier regelmäßig am Wochenende ein neues  “Bild der Woche”.

Abendlicher Blick auf Kalamaki aus Richtung Pitsidia

Das erste Bild zeigt einen abendlichen Blick über Kalamaki hinweg Richtung Nord-Nordwest. Entstanden ist es Ende September 2008 auf dem Feldweg von Kalamaki nach Pitsidia.

Ende September ist eine tolle Reisezeit für Kretas Süden. Nicht mehr so heiß, Luft und Wasser aber noch angenehm warm und der Geruch von trockenen Kräutern in der Luft.

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2 Wochen Kalamaki im Sommer…

23.08.2009 15:16:20

Piräus - Festos Palace - Warten auf's Boarding...Nachdem wir gut eineinhalb Wochen auf dem griechischen Festland (Reisebericht Naoussa, Reisebericht Arilla/Perdika) verbracht hatten, ging es zum Abschluss der Reise für vierzehn Tage nach Kreta, oder genauer, nach Kalamaki. Wohin auch sonst. ;-)

Mitten in der Nacht brachen wir in Arilla/Perdika auf und fuhren über Patras nach Athen/Piräus. Die Strecke lies sich eigentlich hervorragend fahren, obwohl man sich bis deutlich hinter Patras mehr oder weniger auf Landstraßen bewegt. Die Ausschilderung ist durchwachsen, mal steht Athen an den Schildern dann wieder für Dutzende von Kilometern nicht mehr. Uns hat’s nicht weiter gestört, der Kartensatz “Autodrive Hellas” hat uns auf unseren Garmin-Geräten sicher ans Ziel gebracht. Die Qualität der Autodrive-Karte für Griechenland ist doch wesentlich besser als selbst die aktuellste City Navigator 2010 für Garmin. Naja, die Zusatzkarte ist ja auch teuer genug…Blick auf Milos bei Gegenverkehr

Viel zu früh kamen wir in Piräus an, da es auf der Strecke, bedingt durch die Fahrt mitten in der Nacht, keinerlei Behinderungen gab. Gefahren sind wir mit der Tagfähre von Minoan Lines, in diesem Fall der Festos Palace.

Die Fähre war gut gebucht und durch die Tagesfahrt war es auf Deck entsprechend voll und laut; wir saßen die ganze Zeit am Pooldeck und konnten so die ganze Fahrt über einen schönen Blick über’s Meer und die vorbeiziehenden Inseln wie Milos (siehe Bild) und Anti-Milos werfen.

Nach gut sechs Stunden Fahrt war dann Heraklion erreicht, das Ausschiffen ging noch ganz zügig, das Chaos brach dann beim Verlassen des Hafengeländes aus, wo der Verkehr von ca. 10 Fahrspuren sich letztendlich auf 1,5 Spuren traf. Aber auch das Hindernis war nach einiger Zeit genommen und es ging zügig über die Berge gen Süden nach Kalamaki. Der erste Blick von oben über die Messara-Ebene gab das gewohnte Gefühl von “Angekommen-sein” und ein paar Minuten später konnten wir das Auto in Kalamaki vor dem Office von Kalamaki Rent Motors abstellen, wo wir noch die Schlüssel für unser Apartment im Finikas III entgegen nahmen.

Das von uns bewohnte Apartment im Finikas III ist in gewohnter KRM-Qualität ausgestattet und verfügt über einen sehr großen Balkon sowie eine von Wohnraum abgetrennte Küche. Der Blick in Richtung mehr ist ein bisschen getrübt durch das daneben stehende Geisterhaus. Da wir allerdings in Meerrichtung linke Apartment gemietet hatten, was das kein großes Problem, von der Anmietung der Apartments in Meerrichtung rechts sollte man allerdings Abstand nehmen, da dort die unmittelbare Nähe der Bauruine doch störend empfunden werden könnte.

Taverne Kostas - auch hier ist alles beim (a|A)lten ;-)Wir werden vermutlich aufgrund dieser Einschränkungen das nächste Mal doch eher wieder im Finikas I wohnen.

Noch eine Anmerkung: Für den Internet-Junkie gibt es im Finikas I im Rezeptionsbereich auch einen Internet-PC sowie ein für die Gäste kostenfreies WLAN, welches im Garten des Finikas I genutzt werden kann, bis zum Finikas III reicht es leider nicht.

In Kalamaki selbst hat sich seit unserem letzten Aufenthalt im Herbst 2008 nichts wesentliches verändert, so dass hier eine kleine, ganz persönliche und subjektive Auflistung reichen soll:

  • Wie schon berichtet, wird im Finikas III jetzt auch Wellness, Massage und Sauna angeboten. Sehr schön.Auch die Sonnenuntergänge in Kalamaki waren gewohnt schön...
  • Generell ist uns aufgefallen, dass man in Kalamaki längst nicht mehr so gut essen kann wie früher, wir haben wirklich nirgendwo mehr richtig gut gegessen, oft lagen die Küchenleistungen, vorsichtig gesagt, eher im unteren Mittelfeld.
  • Richtig gut gegessen haben wir (nicht nur diesmal) in Sivas in der Taverna Sactouris, in der Pizzeria Ariadni in Kamilari.
  • Das Publikum in Kalamaki im Sommer verändert sich meiner Meinung nach so langsam, ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber so richtig glücklich waren wir nicht; gut, dass wir wenigstens einige nette Bekannte aus dem Kreta-Forum treffen konnten. Für uns heißt das aber: Kalamaki nur noch im Frühjahr oder Herbst.

Natürlich haben wir während unserer zwei Wochen in Kalamaki nicht nur faul im Schatten gelegen, obwohl das Wetter teilweise so war, dass man eigentlich nichts anderes machen konnte.

Ein paar Worte zu unseren Ausflügen sowie diesbezügliche Tipps folgen demnächst an dieser Stelle…

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Apartments Finikas / Kalamaki nun auch Wellness-Oase

16.08.2009 14:12:04

Nachdem wir in diesem Sommerurlaub 2009 zuerst noch einige andere, wirklich schöne Ziele auf dem griechischen Festland besucht hatten (Bericht zu Naoussa, Bericht zu Arilla/Perdika/Epirus), war es trotzdem wieder wie „nach Hause kommen“, endlich wieder auf Kreta in Kalamaki zu sein und die Gastfreundschaft von Judith und Thanasis, den Besitzern der Apartments Finikas, zu genießen.

Dies beginnt schon mit der wunderbaren Flasche selbstgekeltertem Rotwein, die man neben dem Obstkorb auf dem Tisch vorfindet. Passende Gläser finden sich im Küchenschrank. Leider nicht so selbstverständlich, wenn man so an das zusammengesuchte Geschirr in anderen Unterkünften in Griechenland denkt…

Wir wohnten dieses Mal im Finikas III, wo sich die Appartements durch einen noch größeren Balkon als in den anderen beiden Finikas-Häusern auszeichnen, auch ist die Küche im Apartment 32 vom Wohnraum getrennt. Der sonstige gute Komfort der Wohnungen ist der selbe, wie in Haus I und II.

Ein besonderes Highlight des Finikas III ist der sich unten im Haus befindende Wellness-Bereich. Es gibt dort einen mit hochwertigen Geräten ausgestatteten Fitness-Raum und einen absolut gemütlichen und blitzsauberen kleinen Spa-Bereich mit 2 verschiedenen Saunen, einem Jacuzzi und Massageraum.

Die Massagen, die wir uns in diesem Urlaub erstmalig gönnten, werden von einer erfahrenen,und sehr netten ausgebildeten Physiotherapeutin namens Carola durchgeführt.

Es gibt ein reichhaltiges Programm an verschiedenen Massagearten, darunter auch, neben den klassischen Ganzkörper- oder Rückenmassagen, so schöne Sachen wie Aroma-Massagen und Qi-Gong-Anwendungen. Auszüge aus dem Programm und Vorschläge für Minikuren finden sich auf den Webseiten von Kalamaki Rent Motors unter diesem Link.

Aus meiner Sicht besonders hervorzuheben ist der Mehrwert der Anwendungen, der in Carolas Berufserfahrung gründet. So bekommt man bei Beschwerden des Bewegungsapparates, die sie während der Anwendungen feststellt, auch Tipps und Übungen für zu Hause mit und es gibt auf den einzelnen Gast zugeschnittene Empfehlungen zur Nutzung der Fitness-Geräte im Haus.

Sollte Carola gerade nicht durch Anwendungen gebunden sein, findet man sie an der Rezeption des Finikas I, wo sie die Hausgäste auch gerne zu einem kühlen Getränk im wunderschönen Hausgarten einlädt.

Das komplette Wellness-Programm steht übrigens allen Kalamaki-Urlaubern offen, nicht nur den Hausgästen der Apartments Finikas. Bei Interesse einfach an der Rezeption von Finikas I (vom Strandweg einfach durch den Garten gehen!) oder bei “Kalamaki Rent Motors” am Hauptplatz (Plateia) von Kalamaki nachfragen und reservieren.

Alles in allem also wieder ein rundherum gelungener Urlaub in Kalamaki, nun auch noch mit einer echten Wellness-Oase…

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Griechenland 2009 – back @ home

20.07.2009 13:36:33

Tja, so schnell vergehen mehr als vier Wochen Urlaub “on the road”. Wie hier sicher zu bemerken war, bin ich nicht dazu gekommen, wie geplant schon von der Reise aus Informationen, Bilder und Impressionen von der Autoput-Tour via Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sowie aus dem Urlaub in Nordgriechenland und auf Kreta zu liefern.

Natürlich gibt es jede Menge zu berichten, so dass die geplanten Artikel langsam in der nächsten Zeit erscheinen werden.

Ein kurzes Fazit sei aber auch hier schon erlaubt:

Die Ex-Autoput-Strecke über den Balkan nach Griechenland ist mittlerweile wieder super zu befahren, die zu durchfahrenden Landschaften in Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sind zum Teil bilderbuchschön und absolut sehenswert. Für längere Urlaube werden wir sicher wieder diese Route über das Festland nach Griechenland wählen.

Sowohl in Nordgriechenland (Naoussa und Perdika/Epirus) war es super und auch der anschließende Kreta-Aufenthalt hat so richtig Spaß gemacht. Also ein rundherum gelungener Urlaub ohne (größere) Pannen.

Mehr dazu in Kürze…

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