Kaló Mína! – heute mal anders


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Olivenöl, Getränke und Lebensmittel aus Kreta & Griechenland


Wer mich, Claudia, und unsere Facebook-Gruppen „Kreta – der schöne mittlere Süden“ und „Kreta pur – Kreta gut und günstig bereisen“ kennt, weiß, dass ich unseren Gruppenmitgliedern am Ersten des Monats ganz nach griechischer Manier einen ‚Guten Monat‘ wünsche. Dazu suche ich immer schöne Fotos, die zur jeweiligen Jahreszeit passen, aus.

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Auf den Kaló Mína-Gruß zum ersten April habe ich mich richtig gefreut. Ich wäre dann schon etwas mehr als zwei Wochen in unserem geliebten Kalamaki gewesen und deshalb völlig tiefenentspannt. Vor lauter schönen Bildern und Eindrücken hätte ich mich kaum entscheiden können, welche tollen neuen Eindrücke und Stimmungen ich mit euch teile.

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Wahrscheinlich hätte ein Mix aus Bildern der überbordenden Blütenpracht auf der Insel und ein paar schönen Lichtstimmungen am Wasser das Rennen gemacht. In der Zwischenzeit hättet ihr natürlich jede Menge Bilder gesehen von Besuchen auf dem Wochenmarkt, diesmal wohl auch mal wieder aus den Städten (wir wollten eigentlich für ein paar Tage nach Chania und auch mal kurz nach Rethymnon) und von allem möglichen Anderen, was für uns einen schönen Urlaub auf Kreta ausmacht.

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Und auch die Essensfotos wären bestimmt nicht zu kurz gekommen. :-)

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Aber es sollte in diesem Jahr nicht sein. Corona hat unsere Pläne vollständig durchkreuzt. Am Samstag, dem 14. März wären wir geflogen. Am Donnerstag, dem 12. März zwang uns die Lage, die sich immer weiter zuspitzte, unsere Reise zu stornieren. Die Koffer waren schon halb gepackt, unsere Hündin schon in ihrer Tierpension. Jede Menge Mitbringsel eingekauft und die bei unseren Freunden sehr beliebte Brombeermarmelade aus eigener Ernte gekocht.

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Für uns bedeutet die Corona-Krise den Verlust eines Urlaubs, den speziell Mario dringend benötigt hätte und einen kleinen finanziellen Schaden.
Das ist aber Gottseidank nichts Weltbewegendes. Für unsere Freunde auf Kreta bedeutet die Pandemie und der damit einhergehende Zusammenbruch des Tourismus allerdings den Verlust ihrer Lebensgrundlage und wir machen uns große Sorgen um sie.

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Die Krise wird leider viele Menschen auf Kreta an den Rand des Existenzminimums und vielleicht noch weiter darüber hinaus bringen. Auch die gesundheitlichen Risiken der Pandemie sind auf Kreta viel höher einzustufen, als es speziell hier in Deutschland der Fall ist. Wir hoffen sehr, bei unserem nächsten Besuch auf der Insel alle unsere Freunde und Bekannten gesund und munter vorzufinden.

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Deshalb auch an dieser Stelle nochmal die Bitte:

Zahlt, falls es euch eben möglich ist, einen Teil eurer Buchung.

Das wird speziell für die kleinen Pensionen und Hotels eine große Hilfe sein. Ich weiß, ihr könnt nichts für die Krise und verliert, genau wie wir, euren Urlaub. Aber die Kreter können auch nichts dafür und bei ihnen geht es um die nackte Existenz.

Kommt alle gut durch diese schwere Zeit und vor allem: bleibt gesund.

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